domingo, 22 de abril de 2012

Auf der ewigen Suche nach dir. Für P.F.




Eine Weile schon sitze ich hier im Schatten eines Kerzenlichtes und kämpfe mit den Tränen. Soeben habe ich deine fast zwanzig Briefe gelesen. Briefe mit einem Gelbstich: die Farbe der Zeit. Das Gegenteil der Liebe –so ist es mir jetzt klar- ist nicht der Hass sondern die Angst. So ist es, wie man der Liebe den Krieg erklärt, ihr ein Bein stellt und sie fallen sieht. Aus Angst. Immer aus Angst.

Ich habe auf deine letzten Sätze gestarrt, sah deine vielen Namensvarianten mit denen du alle Briefe unterschriebst. In einem deiner Letzten, nennst du dich für mich „dein gefallener Engel“. Ich sehe diese Worte, getrübt durch einen Trauerschleier und doch klar genug, dass sich die Buchstaben wie Brandzeichen in meine Gedanken fressen.
Alle Finsterniss gerät in Wallung, wie ein stilles Gewässer in das ein Stein fällt. Dein Umriss formt sich aus den Schatten. Ich denke an dich, wie du in meinem Leben immer nur ein Schatten, ein Gast geblieben bist. Ich habe dich selbst dazu gemacht, indem ich dich jedesmal fand um dich wieder zu verlieren. Es fehlte jede Reaktion. Die Erinnerungen an dich durchziehen meine Seele wie eine unsichtbare Mauer; es ist so schwer nicht an dich zu denken. Du hast mich immer erschrocken und gleichzeitig fasziniert. Ja. Selbstbetrug ist keines meiner dauerhaften Talente. Der Odem von Verlusst und Trauer, von ungeflügelten und gefallenen Engel kommt, weit weg, von dir zu mir. Ein Hauch deiner Existenz, so entfernt von meinem Leben und doch so nahe in mir drin, wie es nur Träume eben wagen. Heute, mit einem Mal weiss ich was ich dir sagen will. Die spontanen Gefühle die ich damals nicht in Worte fassen konnte, stellen sich jezt ein, obwohl ich diese Sprache nicht mehr beherrsche. Und weil ich alle Sprachen der Welt und der Herzen beherrschen wollte (wie arrogant doch meinerseits) , wurde ich Schriftstellerin aus Verzeiflung: um duch geübte Geschicklichkeit alles beim Namen zu nennen, um Frühere Ungeschicklichkeiten entgültig zu verdecken. Ich bin leider so moralisch. Meine Berufung. Ein Streich der Natur, wie mir scheint.

So also, denke ich, sterben dann Geheimnisse.

Ich fühle mich schuldig dafür. Alles was mir Heute einfällt ist die Warheit.

Oh, wie das Leben doch ist! Das Leben holt weisse Tauben aus einem vorerts leeren Zylinderhut und dann auf einmal verschwinden in ihm ein Dutzend Taschentücher die vorher bunt in der Brise winkten.
Oh, ja, das Leben sieht nicht fair aus,jedenfalls nicht aus dieser Perspektive.
Wir liefen uns immer entgegen und dan auseinander.Wie zwei Magnete, die sich anziehen, sich dann aber nahe am Ziel umdrehen und abstossen. Fremde, die aber zusammen gehören weil es im Spiegel des Schicksals geschrieben steht. Eindeutig. Heute will ich all meine Liebe in diese Zeilen legen.

Deine grünen Augen, dein Gesicht, spiegeln sich im Kerzenlicht wieder. Und dies schwebt hell und erleuchtend inmitten der Unendlichkeit. Dein Blick wollten mich immer täuschen. Deine Augen haben es nie getan. Dutzende Male, bei jeder Gelegenheit von neuem. Aber du hast nie vermutet das deine Blicke mich dutzende Male töteten, mich dutzende Male zeugten; mich unsterblich gemacht haben so wie eine Alchimistin. Du hast alles Blei in mir in Gold verwandelt. Du bist das einzige Geheimniss meiner Unsterblichkeit. All die Jahre, hielt dein Blick meine Hand, schrieb meine Geschichte, meine Bücher, mein Verstand. Dabei gehört das alles dir...All die Zeit, hast du mich besessen wie ein Geist. Ein Gespengst mit wunderschönen Augen. Nichts und Niemand kann unsere Kette je durchbrechen. Ein Geist wie ein Edelmann. Der krank wurde durch seine Sensibilität. Der sich selbst nicht im Spiegel anschauen wollte. Ein Tempelritter, wenn auch vom Glauben abgefallen. Gefallen. Nein: für mich bist du ein Lebemann, eine Persönlichleit. Ein Genie, der das Belangen jeder Alchemie haushoch übertreffen kann. Du hast mir mein Herz vergoldet! Damals, bis heute.

Ich frage mich oft, ob du dich nicht fragst wie lange ein Engel wohl fallen soll, bis er vom Himmel auf dem Boden aufschlägt. Bitte. Stell dir diese Frage. Sie ist eben so wichtig, weil du vielen Menschen wichtig bist. Wie wichtig du mir bist, kann ich nur andeuten: es fehlen zu viele Wörter.
Dein Leben hatt immer noch eine Rückwand. Allen die du so viel bedeutest -ein Bischen von dem was du mir bedeutest- haben sie für dich aufgebaut. Du bist immer noch meine Lebensaufgabe. Ich bete jeden Tag für dich. Ich bete und küsse dabei den kalten Boden. Weil ich sonst sehr wenig machen kann. Nicht jetzt, nicht Heute, aber wer weiss: Vielleicht Morgen, ja. Vielleicht aber auch werde ich nie wieder eine Gelegenheit haben. Vielleicht werden dich diese Zeilen niemals erreichen.

Niemand hört wie ich dich rufe. Niemand fühlt wie ich dich spüre: wichtig und unermesslich. Niemand sieht mir zu, wenn ich dich in meinen Gedanken wiedersehe. Allein mit Gott. Zu dritt. Ich geniesse diese Zeit, ich spreche gerne mit dem Allmächtigen über dich. Ich frage ihn, ob das ewige Leben auch mit dir in mir verlaufen wird. Immer in der gleichen Weisse. Voller Gesänge und Licht und der Gnade des Himmels. (Verzeih mir! Ich wollte nicht ironisch werden.)
Ich mag es mit Gott zu reden. Weil er nicht mit Wörtern antwortet, behaltet er Geheimnisse für sich. Ich empfinde das als grosse Gnade und bin dem Schöpfer dankbar.

Im flanckernden Halblicht erkenne ich deine Seele. Unversteckt und nah. Ich selbst schaue in den Spiegel: Der Rahmen ist reich verziert und mit Goldfarbe bemalt. Die Spiegelfläche dagegen ist von dunklen Rissen durchzogen. Wie schwarze Risse teilen sie das Glas in Hunderte von Facetten, ein Spinnennetz aus rasiermesserscharfem Kristall. Mein Gesicht ist im Spiegel gebrochen und verzerrt, eine Grimasse meiner selbst aus gezahnten, spitzen Bruchstücken. Wie versteinert blicke ich mir in zerrissene Augen. Der Kerzenschein fällt von unten geisterhaft gelb ins Gesicht, vertieft die Wangen und Augenhöhlen, hebt die Stirn hervor. Ich ertrage so diesen Anblick nur wenige Sekunden. Wenn ich selbst sehen könnte was ich bin, würde es nichts mehr geben, das mich von der Suche nach dir abbringen könnte. Ich schwöre dir und mir, das ich mich finden werde. Und bitte Gott dass du dich findest, sei dein Spiegelbild noch so verzerrt. Ein Schleier aus Zwielicht legt sich über die Ruinen der Erinnerungen. „Schau“ würde ich dir gerne sagen , jetzt woh ich mich vom Spiegel abwende und den Nachthimmel durch mein verschlossenes Fenster erblicke „Siehst du all die Sterne? Sie reden alle über dich. Für all diese Sterne bist du wichtig. So wichtig wie du deiner Mutter und deiner Familie bist. So wichtig wie du mir bist und Gott.“

Du bist viele Wege gegangen, hast zahllose Richtungen eingeschlagen. Genau wie ich. Und deine grösste Hoffnung dabei war dich selbst zu finden. Genau wie ich. Lass mich dich mit ein wenig Teoretischem langweilen: Nur durch Selbsterkentniss lässt sich der Stein der Weisen gewinnen. Das aurum potabile. Der lapis philosophorum. Die absolute Reinheit. Nur wer sich nicht im Sinne seiner Hexenjäger interpretiert, wird nicht zur Folter gezwungen. Keine Selbsterkentniss weist grundsätzlich auf das Problem aller falschen Alchimisten hin: Das Spiegelbild mag magisch erscheinen, doch wer es seziert, zerstört Äusserlichkeiten und damit den Anschein aller bössen Magie. Alle Ausreden um nicht glücklich zu sein, zerbrechen.

Nun lösche ich bebend die Kerze. Ich ergebe mich zitternd der Gnade Gottes und dem Balsam meiner Träume. Im Dunkel der Nacht träume ich also wieder von dir, wie so oft. Es ist aber keiner der Träume die mich sonst heimsuchen, keine Bilder aus der Vergangenheit von dir. Alles, was ich sehe, ist dein Gesicht des heutigen Tages, ganz gross und leuchtend. Harte Züge, aber viel zu feingeschnitten, umrahmt vom dunklen Haar. Das grün deiner Augen, so klar wie das Meer an Sommertagen, so dunkel dan wieder und mindestens ebenso tief.
Das Gesicht eines Tempelritters beginnt mit einem Gleichnis.
Bitte, kehre zurück zu dir selbst, mein Schein im Finstertal, mein Teil! Kehre zurück zu dir und so zu mir und sei frei!


P.S. Du siehst, ich habe nicht ein einziges Mal deinen Namen geschrieben. Er steht in meinem Herzen, ganz gross. Ich habe in der Welt gelernt, dass es keine bessere Art gibt um ein Geheimniss zu verstecken, als es sichtbar für Blinde zu machen. Und diese die wissen worum es mir geht, werden diese Zeilen zu dir bringen. Ihnen werde ich unendlich dankbar sein.
Die, die diese Wörter Küsst die dich suchen; die, die deine Seele küsst. Die, die dich liebt wie es in der Welt noch nie geliebt wurde
C.


La verdad más profunda



El sol está a punto de ocultarse tras el mar. Recorro en soledad la arena. Anochece y en el aire me llegan las vidas invisibles de los otros. Llegan a mí para partir. A lo lejos veo a una pareja de enamorados. Amor de principio, pues aun parece que se abrazan, aun parece que se besan. O tal vez estén solo jugando. Están cercanos, eso sí. Las personas llaman Amor al sentimiento del inicio. Todo amor es un extraño milagro que yo advierto pero no podré alcanzar para mí jamás. Lo sé con una rotundidad dañina. ¿Pero cómo prohibirse amar por algo así?

Soy testigo del amor en el mundo y silenciosamente, calladamente, desde mis sombras contribuyo a que las personas se amen, queriéndolas y no se dan ni cuenta, porque solo el sol les acerca mis plegarias, se las lleva en suspenso. Observo a la pareja, soy espectadora de su amor. Noto como el corazón se me enciende al advertir tal milagro. Los ojos se me llenan de algo más que de emoción.

El amor de los otros me habla de eternidades. Y me habla también de mi soledad. Me habla de mi renuncia. De cómo vi llegar al amor para verlo marchar por dónde vino. De cómo aprendí a comprobar lo que hacía la vida –o lo que así llaman los demás, que parece exigir el paso del tiempo−jugando con nosotros, engañándonos al modo de los pájaros que anidan en un lugar distinto de aquel en el que cantan para despistar a sus depredadores. Yo hacía exactamente eso.

La vida te saca palomas de las chisteras antes vacías o te hace desaparecer en ellas una docena de pañuelos que antes ondeaban alegres en tus brisas.

Es la vida la que me ha impuesto llevarme del ronzal. Una casa es el lugar en el cual a uno se le espera. La mía es el lugar donde espero, a ver pasar la vida mirando por las ventanas encortinadas por las censuras. Mi casa son estas líneas que escribo, son las letras que me alientan y que me matan. Poco a poco. Poco a poco.

Si yo viviera, si yo dejara que me quisieran, las palabras se me morirían una a una: árboles, estrellas y familias de papel. Si yo dejara que me cerrasen los ojos confiada, una invisible mano heráldica me tomaría la cara y me la giraría con fuerza al punto por el que aparece lo que acostumbran los otros a llamar destino.

Yo sé de alguien que tiene la convicción de que no avanzará si no la llaman, si no la llevan, si no la alientan a vivir. Fue la vida quién montó las paredes de ese alguien, sus fortificaciones, para que viviera entre ellas. Yo sé de alguien que cada línea que escribe no está signada por sí misma; las garabatean sus secretos. Las signan El Amor que respira hondo para pronunciar un nombre, saboreándolo en la garganta y en la punta de la lengua. El Amor que duró algo más que ella misma. Mientras lo tuvo fue eterna. La renuncia al Amor provoca el encuentro más noble. Lo que nunca sucedió será recordado en su pureza.



Bebí imaginariamente de la copa destinada a otros labios que tropezaron con los míos en su filo. Jugué con el tiempo como con un collar de abalorios, cuyo hilo se rompió y cuyas cuentas se derramaron con un ruido de risas. Mordisqueé la menuda fruta de la felicidad, como quién toma un aperitivo consciente de que no habrá comida. Miré bajo el plenilunio a unos ojos iguales a los míos y sentí el arder que se manifiesta en el calor de la vida, el hálito lejano de alguna brisa en la alcoba en que se ama. Espejismos en el desierto. Gotas de agua sobre la arena abrasada.

Miro mis manos y sé que fueron ellas las encargadas de renunciar a tocar, a abrir puertas, a arrancarme las vendas. Frunzo los labios y sé que fueron ellos los encargados de escapar de los besos que más deseé. Escucho a mí corazón y sé que es él quien me obligó a entregarme: de una vez, cada vez, como si hubiera sido de verdad. Y de verdad ha sido sin ser nunca.

Fueron otros los que me obligaron a beber un largo sorbo de agua limpia. Y me ofrecieron la tentación de conformarme con poco más que la serenidad sin altercados. Me hicieron avanzar por la inercia de lo ya conocido. “¿Para qué más?”, me preguntaron a penas rozando el Amor. Si, casi todo me lo opusieron al Amor. Me hicieron descender de mi monte Tabor a la planicie de los días iguales. ¿Y eso quiere decir que el Amor concluyó? Bien conoce Dios la respuesta. ¿Cuánto tiene que ver El Amor con la felicidad? ¿Y con la desdicha? ¿O quizás está en relación directa con la tensión de la vida en sí misma, de la que es el más hermoso de los suburbios?

La renuncia se ha escrito en mis ojos. Uno se propone seguir viviendo y lo consigue. Desenamorarse, no. Por mucho esfuerzo que se haga. Es fácil engañarse: uno se cree libre de las garras de los sentimientos y no es verdad, no será jamás verdad. Tan cierto como que se le hace la guerra al Amor, se le ponen trabas, se facilita su derrota. Porque no es el odio lo antagónico del Amor: es el miedo.

Porque el enamoramiento es una llamada al abandono. Una ordenanza a abrazar todo lo temido. Un desalojo de las salas acorazadas. Un abrirse a un mundo insólito; te invita a vivir en otra vida. Te hace despertar del letargo, de la droga que te hace conformarte con muy poco. Te enternece los sentidos. Te enfrenta a las aparentes seguridades, los esquemas y sus coordenadas. El enamorado es un vaso medio lleno que aspira a llenarse del todo. Pero debe conseguirlo con el líquido de otro vaso que apareció junto a él, pudiendo ser un espejismo tan solo. Por tanto debería vaciarse hasta la última gota. ¡Y qué temor a tal vacío! A ese momento en que, después de volcarse entero, no sienta aun la plenitud que debería proporcionarle el otro líquido. El juego se juega a ciegas. No hay otra forma de jugar. Con toda la fe y toda la esperanza que nunca se tuvieron, con el abandono de toda la prudencia. Si se gana se alcanzará la gloria del mundo: un mismo paso, la diaria e interminable tarea del Amor, su dorada batalla entre aliados. Pero los amantes no nacieron gemelos. Cada uno tuvo una infancia. Una espera. Un trayecto para conocerse. Y también un trayecto para distanciarse, porque la muerte acecha con mayor eficacia que el Amor.

Ahora veo a la pareja de cerca, se cruzan en mi camino.¡ Son tan solo dos niños que confundí con dos amantes! Culpa de mi miopía. No importa. Yo los vi a lo lejos. Y ahora, de cerca, les veo mirarse, fijamente, sin poderlo evitar. Sonríen a hurtadillas. Yo también sonrío, pero con tristeza infinita y les señalo con un dedo invisible: el lugar en dónde está el mayor tesoro de mi mundo. Tan cerca y tan, tan lejos.

martes, 10 de abril de 2012

Todo sueño.



Todo sueño.

Aturdida por un sueño que cada noche me atormenta con la misma intensidad, me despierto sonámbula con el alba, rota en dos. Escasa es la luz que lucha, por poder entrar por la rendija de mi ventana y que hace brillar un crucifijo que cuelga del cabezal de mi cama y preside mis pesadillas.
El resto de la habitación mantiene su lucha particular con la luz del ocaso, con mis temores y con el tiempo.
Las paredes parecen hablar y escucho el murmullo de tu voz, entre risas.
El tiempo queda detenido, haciéndome recordar que crecí con el corazón oprimido, intentando hallar una mitad en mí que quedó vacía por siempre y que con cada mordisco de vida, con cada bocanada de dolor, con cada ladrido de ausencias, se hizo lobo en mi interior, mientras esperaba ver una sombra, al menos, que me consolara.

De pronto veo porqué te necesito, porqué me daba por escribirte a mitad de la noche, sabiendo lo lejos que te hallabas de mi esencia, que quizás no comprendías, que quizás tan solo te cegaba con brillos equivocados, desde muy muy lejos.
Esta noche miro al cielo, y entre los claros, entre la absoluta quietud del firmamento, veo brillar dos estrellas y muy dentro de las mismas tus ojos, que me miran sin verme y a los que aquí en secreto, les describo cada parte de tu ser que ya conjeturé con un mínimo margen de error.
Ruego a Dios que te encuentre, que te comprenda como yo deseo hacerlo y que como yo, finalmente te halle.

Los negros y obscuros ojos del universo me miran apenados, confundiéndome con una estrella fugaz, cuyo paso tan solo es un parpadeo en la inmensidad del espacio, mientras una blanca rosa marchita sin remedio al son de mi propia vida, mientras estalla en la nada y emprende otro destino, junto al intenso deseo por verte feliz.

Porque tanta belleza no es real. Y tanto amor no puede ser nombrado.

No estas aquí, te dejé solo en la noche, mientras mi coche se alejó de tu esencia y mi alma calló las hondas respuestas que no supiste darme.
Una llave giró entre mis tendones, tensando mis venas, retorciéndome el alma, arrancando de raíz mi alegría.
Entonces tu ausencia me llegó hasta la punta de mi pie, hundiendo el acelerador hasta el fondo, transformando mi sangre en mercurio, armando la fiesta de mi alma en llanto.

El viento entornó entonces sus remolinos de sed y de cansancio, con silbidos quejosos que quedaban mirándote hondamente a lo lejos, para fatigarme con tu ausencia las esperanzas.
Y descubro, amor, que cuando no estás, me pierdo contigo.

C.Bürk

La Pantomima



La Pantomima

A la vida dejo de lado, al sol arrinconado y todas las estrellas a oscuras, si con ello me alcanza la fugacidad de tu sonrisa, la brevedad de tus cabellos, como humo de leño, con la luna llena de tus pupilas asomando, con la media luna de tu cuerpo escondido; ¡en excitante adivinanza corro a descorrer tus velos!



La faz que me da el derecho de gestarte, de intentar desentrañar el acertijo de tu existencia, me da y quita la vida, mientras vas y vuelves, mientras te apartas y asomas. Falta, mucha falta me hacen tus formas inconscientes, tu ya inmortalidad, tu “ya” vuelo de ave, tu sino en el ahora, mientras dejo arrinconada la cadencia de tu voz en el “Buenos días” del mañana.



Una foto te embute desde su marco, reflejando caprichoso y distante tu rostro entre blancos y negros emborronados, obviándote en el letargo, descartándote de lo que no perdura y atrapándote con lo que pudiera ser eterno.



Lo que en este instante y desde este lugar siento que me pertenece no es más que el caos escondido bajo la agónica quietud de tu deserción, y que alerta mi espera al dilema: un hueco insoportable, atiborrado y henchido de desvaríos que se mezclan, se entrelazan trotando sobre tu rostro, ojos, palabras, sonrisa, fines de semana, tiempo maldito, vino espumante y la espera, hasta que nuevamente, el péndulo vuelva y oscile nervioso, dislocando mi tormenta universal de sensaciones, arrastrando astros en parábolas e hipérbolas centelleantes, y, entonces: ¡sí!, un encuentro, un rayo, un volver desgarrado y ser nuevamente la luz, cadencia, flores, televisor, películas, baño, dormitorio, cocina, olvidar la resaca del sueño por no tenerte, ser promisión lagañosa de topar con algo que me duela, algo que aplaque el final de una farsa vestida con palabras de amor, de la rutina lineal que te rompería en dos, perpetua sangría del tiempo nulo, proclamar el estado de coma de los relojes, de un comienzo sin final, tiempo obituario que repite, apenas alienado, apenas latente, la misma pantomima una y otra vez.

Entonces me rebelo, te busco en ese algo que aplaque los comienzos, aplace los finales, que aplaque el descorrer de las cortinas a la realidad, para que esos límites de la nada que se ondulan, se ciñan, agrupan y corrompan, para que sean mis labios, tus ojos, tu lagrimal en el borde del ojo asfixiado de tanto contexto y certeza, sean el sueño descorriendo la cortina de la vida, la mirada fija en lo que enfrente se observa, ver, verse y acercarse al vacío, comprender que el duelo es puente, que la duda es plataforma, escenario, y que más allá del sinsentido, de los huesos como fósforos quebrados, habrá una perpetua cadena de recuerdos, una secuencia de nostalgias superpuestas y un decorado de tela y de sueños para que veamos la vida como es, la nuestra, la que a partir del momento en que tus manos me avisen que debo, descorra los velos y abra esta jaula, para sentir que nos pertenece.

Sub umbra floreo: C.Bürk

lunes, 2 de abril de 2012

Metáforas (By C.Bürk)



Un hondo secreto la quema, aflora, al punto lo ahoga. Esta noche su alma barrunta a tu alma entre las brumas se su consciencia, mientras ésta se pregunta si quizás la suprema verdad se halle en la imaginación y no en los hechos…

Reprendida por las lecciones y herida por las injusticias, yendo de una manera de vivir hacía otra (¡Cuántos caminos a Damasco! ) con tantas almas en un solo cuerpo, sin saber la que se queda, ¿qué otra cosa puede hacer sino escribir? ¿Qué otra cosa – dímela tú, sino con la dignidad de haber sido vencida, descargar su pluma contra todas las condiciones?

Porque si, existen algunos cuyas vergüenzas acaban siendo un narcótico. Y como ellos, se rebaja a si misma, mientras otros se alaban. Como ellos, obedece al propósito de hallarse, siendo menos, menos… menos: ¡nada! Como mariposa nocturna, que huye de las bombillas; como espectro sumergido en la claridad solar, con el alma súbitamente remansada, así atenta contra su dignidad, mientras dentro esconde un demonio que no logro expulsar.

Ella, inquieta e imparable buscaba una palabra tras otra, corriendo tras la frase perfecta, con la que poder llegar a expresar cuanto necesita revelar al mundo.

Ella, mujer, y otras veces tan sólo algo insubstancial, trata de esculpir frenéticamente la conjunción entre la vida y las apariencias, el alma de las cosas y sus meras conjeturas. Arde en deseos de acercarse a las verdades con una llamarada de encanto y otra de espanto, pues siempre es más fácil quedar en el refugio de las apariencias, las cobijas cómodas que exhalan vida, pero también, encierran la muerte: la incapacidad de ser quien se es.

Desea anunciar con la sílaba las oscuridades y los destellos del alma, evocar las erratas malditas, las instalaciones del desencanto, que ni mucho menos, la estan condenando.

Hondamente, su espíritu feroz transita la alquimia de la existencia. Nombrándose viajera del desconocimiento, trata de arrojarse a los mundos ajenos, mientras invita al suyo en silencio.

En exquisita convulsión, arranca palabras al aire, como impulsos flotantes, como cometas resplandecientes, que al punto, mueren en el éter, ornadas con el espíritu de lo efímero y de lo eterno, que únicamente alcanzan su inmortalidad tras sucumbir en las bocas. Tal vez podrá llegar un día en que la poesía se haga lenguaje, un nuevo tiempo, en que se convoquen los grandes y los pequeños deseos diseminados en los versos, reunidos de súbito en las almas, en las verdades y en un par de ojos, los mismos que tanto anhela en la frenética ausencia de la página en blanco: su vida.

Ella espera a que las tormentas pasen, a que nuevos vientos llegen .Espera. Por amor al silencio y a la verdad, hasta no encontrar la justa definición. No desea ya los decires forzosos, forzados, decires sin salida, por amor al silencio, por amor al lenguaje de los cuerpos. No habla, escribe: haciendo un pretexto para el silencio. Es su manera de expresar una utrera fatiga inexpresable.

Que la dejen con su voz nueva y desconocida, pide. ¡No, que no la dejen! Oscura y triste la infancia se había ido, huido de su vida como un golem moribundo, pero quedó la disipación de los dones.

Su existencia en el mundo, su vida, eran una prueba más de que la libertad absoluta de la criatura humana era algo horrible.

Ahora las maravillas emanaban un nuevo centro (desdicha en el corazón de palabras escritas, a nadie destinadas). Y así habla con la voz que está detrás de las voces y con los mágicos sonidos del lenguaje de la exactitud.

Sabe, que estaba predestinada a nombrar las cosas con seudónimos esenciales. Y ella así ya no existe y lo comprende; lo que no sabe aun es quién vive en su lugar. Si habla, pierde la razón, si calla pierde el tiempo. Un violento huracán arrasa sus adentros, porque no se atreve a entonar el canto perdido de la humanidad.

Pero debe escribir, escribir y no parar de hacerlo, enredada entre hilos e hileras del lenguaje para caer herida de muerte sin remedio.

Ella no es culpable de que sus escritos hablan de lo que ES.

Ella pierde su vida por la literatura y por culpa de las palabras. Por hacer de ella misma un personaje literario en la vida real. Y fracasa así su intento de hacer un literati con su vida real pues ésta no existe:

es literati.

Se extravían los significados de las palabras más obvias: amor ya no quiere decir amor. Solo la muerte sigue siendo la muerte. Así es en el presente. Y entonces ella se precipita con

urgencia a narrar estados de asombro. Una levísima presión, un nuevo reconocimiento de lo que la acecha y lo plasma.

Porque el mundo,- así lo intue-, está ya tan solo a pocos pasos de una eternidad de silencio.

Eran las palabras sus pertenencias y ésas eran palabras.

Como nada posee, porque le resultaba imposible otorgar realidades, las nombra y crea sus existencias: son su hambre y su sed de realidad.

Todo cuanto le dejaron eran las palabras: su herencia y su condena.

Con ellas se prepara, se dirige, se consume y se destruye.

Ellas son su ausencia particular. Como una muerte interna, una ausencia autónoma y discreta, hecha de lenguaje. El silencio de las cosas son su horror, son el vértigo en el estado más puro.

Permanece incansable en el mundo, en la búsqueda de la verdad, para que sus palabras nazcan del mismo silencio que entrega un cuadro o una laguna.

Con palabras hace su mundo, con ella misma, un barco llevándola.

Su lucha no ha hecho más que comenzar: tratando de penitenciar un pecado, que ni tan siquiera estaba segura de haber cometido: afanando expresar las profundas experiencias humanas, arrancándoles su silencio, otorgandoles la luz.

Sub umbra floreo: C.Bürk